Archiv der Kategorie 'Fundsachen'

Standard-Rassismus

Thilo Sarrazin ist aus seiner Zeit als Berliner Finanzsenator bereits hinlänglich für seinen Klassenrassismus bekannt. So erteilte er Hartz4-Abhängigen Ratschläge, wie sie mit Pullovern ohne Heizung oder für weniger als 4 Euro pro Tag mit Billig-Broten und Kartoffelsalat aber ohne Alkohol und Zigaretten ernähren könnten.

Auch seine jüngsten rassistischen Äußerungen wurden in diversen Medien hinlänglich ausgebreitet und ich möchte deshalb lieber auf eine andere Beobachtung hinweisen: Die „links“liberale österreiche Tageszeitung „Der Standard“ zitiert heute in ihrer Kategorie „Kommentar der Anderen“ durchgehend lobende Zeilen von deutschen Rassisten von der FAZ, der Welt, von Burkhard Müller und Kulturkämpfer Henryk M. Broder – unter dem Titel: „Ist die Sozialdemokratie lernfähig?“ Dem selben Medium kommen die Anführungszeichen zum Wort „Ausländerproblem“ immer öfter abhanden, das die salon-faschistische FPÖ im österreichischen Kontext etabliert hat.

Der Liberalismus muss offenbar ideologisch aufrüsten. Nicht, dass die Krisen-Verlierer*innen am Ende auf die Richtigen losgehen.

„Das ist Deutschland hier“

Schwarz-gelb ist gewählt und die nächste Sozialabbau-Welle rollt an. Die marktradikale Juniorpartei FDP kann sich ausgerechnet in Krisenzeiten über die größten Zugewinne freuen. Parteichef Guido Westerwelle gibt sich auf einer Pressekonferenz entsprechend selbstbewusst: Auf die harmlose Frage eines BBC-Reporters hin verweigert der zukünftige Außenminister eine Antwort auf englisch. Als der Journalist ihm anbietet, die Frage auf deutsch zu beantworten, sagt er: „So wie es in Großbritannien üblich ist, dass man dort selbstverständlich englisch spricht, so ist es in Deutschland üblich, dass man hier deutsch spricht.“ Youtube-Benutzer „Gegenrechts“ kommentiert: „Wenn der Westerwelle dann in der Türkei ist, spricht er hoffentlich auf Türkisch.“

P.S.:
Die Veranstaltung hatte noch ein weiteres Highlight. „Herr Westerwelle, in den letzten Monaten haben Sie sehr oft diesen einen Satz gesagt, den wir glaube ich alle schon mitsingen können: ‚Wir werden einen Koalitionsvertrag nicht unterschreiben, ohne ein einfaches, niedrigeres und gerechtes Steuersystem.‘ Können sie ihn bitte noch einmal wiederholen?“ Die Anwesenden lachen, Guido gibt wieder den Rotzlöffel: „Selbstverständlich kann ich das, aber ich tu’s jetzt nicht.“

Update: „And the Aufschwung is da“
Warum Westerwelle nicht so gerne englisch spricht, lässt sich jetzt auch auf Youtube nachvollziehen:

Cutting off the balls

Slavoj Žižek zur Frage „What does it mean to be a revolutionary today?“ beim Londoner Festival Marx 2009:

Via: Mariborchan

Krisenpop

Der Linken in Deutschland fällt zur Krise bislang außer radikalreformerischen Strohfeuern nicht viel ein, so dass auch weiter der Glaube vorherrschend bleiben wird, die Situation sei ein Produkt von „zu großer Gier“ einiger Banker.

Wenn der Staat zur Abstützung des nationalen Kapitals derweil eine Summe ausgeben muss, die den Jahreshaushalt bei weitem übersteigt, ist absehbar, wer nacher dafür wird bluten müssen. Die größten Härten sind für die Mehrheit der armen Schweine, die sich ihr Dasein mit Lohnarbeit finanzieren müssen, also noch gar nicht absehbar.

So bleibt zu fürchten, dass die bisherigen Ausdrücke von restaurativen Sehnsüchten und dem Wunsch nach einer autoritären Krisenlösung nur ein Vorgeschmack auf das sind, was uns in naher Zukunft erwarten könnte. Eine entsprechende popkulturelle Blüte stammt von Silbermond: „Irgendwas bleibt“.

Das Webzine Beatpunk schreibt dazu:

»Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit, in einer Welt in der nichts sicher scheint.« oder »Gib mir was, irgendwas das bleibt«. Oh je. Solche Zeilen singen Silbermond auf ihrer – am 20.02. erscheinenden neuen Single. Der Umgang mit der Krise führt also auch popkulturell in die restaurative Behaglichkeit. In Konfirmanden-Lyrik heißt das soviel wie: wir wollen Staat, Nation, Familie, Natur, Ursprünglichkeit, Romantik und einen festen Job. Bebildert wird der Forderungskatalog im offiziellen Video mit Riot-Szenen (wofür oder wogegen auch immer). Zwischen Pflasterregen und brennenden Autos schlendert die Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß und intoniert ihre Version von »Ein bisschen Frieden«. Als ein »kleines bisschen Sicherheit« könnte das Lied lustigerweise zum Soundtrack deutscher Sicherheitspolitik werden. Schunkeln beim CDU-Stammtisch und Feiern bei The Dome 143 schließen sich heute ja nicht [aus].

PS.:
In Israel geht die Krise als Thema neben den anhaltenden Konflikten um die palästinensischen Gebiete weitgehend unter. Während in Europa der Staatsinterventionismus wieder in Mode gekommen ist, wird mit Netanjahu voraussichtlich ein Wirtschaftsliberaler israelischer Ministerpräsident werden.

Wahlen in Israel

Vorgestern fanden in Israel Parlamentswahlen statt, doch die Zusammensetzung der nächsten Regierung bleibt weiter unklar. Nur eines ist sicher: Das politische Gewicht ist noch weiter nach rechts gerückt.


Kein lieber Mann: Der Parteivorsitzende von Jisrael Beitenu.
Bildquelle: Politiko

In den Umfragen zur Wahl sah es im Vorfeld lange so aus, als könnte der rechte Likud („Einigung“) mit dem Spitzenkandidaten Benjamin „Bibi“ Netanjahu klar damit rechnen, stärkste Partei zu werden. Im Ergebnis wurde er aber schließlich doch von der etwas gemäßigteren Kadima („Vorwärts“) (1) mit der Parteivorsitzenden Tzipi Livni überholt. Deren Vorsprung besteht bei 28 Parlamentssitzen aber lediglich aus einem Mandat. Noch in der Wahlnacht erklärten sowohl Livni als auch Netanjahu, sie seien vom israelischen Volk beauftragt worden, eine Regierung zu bilden.

Die Chancen, kommende Woche von Staatspräsident Schimon Peres mit der Regierungsbildung beauftragt zu werden, stehen tatsächlich deutlich besser für Netanjahu. Schließlich waren die aktuellen Neuwahlen anberaumt worden, nach dem Livni trotz Wahlsieg an dem Versuch gescheitert war, eine mehrheitsfähige Regierung zu bilden. Vor allem die Parteien am rechten Rand des politischen Spektrums haben vom Gaza-Krieg profitiert und stellen zusammen eine deutliche Stimmenhoheit. Konfliktlinien würden sich da ggf. zwischen den Orthodoxen und den eher Säkularen abzeichnen.

Die Rolle des Königsmachers nimmt die mit 15 Sitzen drittstärkste Kraft ein: Jisrael Beitenu („Israel unser Haus“ (2)). Die Partei hatte im Wahlkampf vor allem mit ihrer rassistischen Kampagne punkten können: Sie wirbt für den „Transfer“ der gesamten arabischen Minderheit. Daneben steht Jisrael Beitenu für eine militärische Außenpolitik und einen starken Staat.

Sowohl Livni und Netanjahu haben deren Parteivorsitzenden Avigdor Liebermann seitdem intensiv umworben. Auf den Punkt brachte es eine Satire auf Kanal 2 (3), in dem Liebermann als mit dem „Star Wars“-Thema des notorischen Bösewichtes Darth Vader einmarschiert, flankiert von einem schwarz uniformierten Schlägertrupp mit Schäferhunden. Livni eröffnet den Flirt, indem Liebermanns angeblich „großartiges“ Aussehen lobt, woraufhin Netanjahu sich beeilt ihm zu erklären: „Du bist eine lean, mean sexmachine, wie man so sagt.“ Der lederbemäntelte Liebermann lässt daraufhin beide hinter Gittern verschwinden, um in einer Ansprache die Machtübernahme zu erklären: „Guten Morgen, Israel. Bürger, Bürger Klasse B, Bürger Klasse C – und Araber. Ich rufe den jüdischen Staat Israel Beitenu aus. Applaus!“

Hier im Kibbutz hat Liebermann sich schnell zum beliebtesten Feindbild gemausert und wird als „Faschist“ meist offensiv zurückgewiesen.
Die stärkste Unterstützung hat in der Kibbutz-Bewegung traditionell die linkssozialdemokratische Meretz („Energie“), die mit gerade einmal drei Sitzen in der Knesset (4) volkommen in der Bedeutungslosigkeit versunken ist und nun sogar von der radikaleren arabisch-jüdischen Partei Chadasch überholt wurde. Wie sich einem Aushang mit den örtlichen Wahlergebnissen am Eingang des Essenssaales entnehmen ließ, entschieden sich diesmal die größte Wählergruppe im Kibbutz für die Kadima. Viele dürfte dabei das strategische Motiv getrieben haben, eine Likud-Regierung zu verhindern und Liebermann wirksam etwas entgegen zu setzen. Letzteres dürfte sich nicht nur als ein Trugschluss erweisen, weil Livni Jisrael Beitenu gerne als Juniorpartner gewinnen würde. Auch Livni selber hatte im Wahlkampf sinngemäß erklärt, sie wolle die arabische Minderheit nach dem Erreichen einer Zweistaatenlösung gerne loswerden.

Anmerkungen:
(1) Die Kadima hat sich erst 2005 als etwas liberalere Variante vom Likud abgespalten und hielt seitdem durchgehend die Hauptrolle in den wechselnden Regierungen. Eine Ursache für die Parteigründung waren die innerparteilichen Auseinandersetzungen wegen dem Rückzug aus dem Gaza-Streifen. Damals hatten sich dem Projekt auch populäre Politiker der rechtssozialdemokratischen Avoda („Arbeit“) angeschlossen.

(2) Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=j3g2-26UMXA
Übersetzung ins Englische: http://lisagoldman.net/2009/02/12/eretz-nehederet-skit-liebermans-israel-the-day-after-the-elections/

(3) Gängigste Übersetzung. Möglich wäre auch „Israel unsere Heimat“.

(4) Das Parlament des israelischen Staates.

(5) Wörtlich sagte sie: „Sobald ein palästinensischer Staat gegründet ist, kann ich zu den palästinensischen Bürgern kommen, die wir israelische Araber nennen, und zu ihnen sagen: ‚Ihr seit Bürger mit gleichen Rechten, aber die nationale Lösung für euch ist wo anders.“
(vgl.: http://www.haaretz.com/hasen/spages/1045787.html)

Gnadenlos mies

Es gibt einen Neuzugang im Bereich Zurichtungsfernsehen: Der Sender Sat1 hat am 20. August die erste Folge seiner Serie „Gnadenlos gerecht“ ausgestrahlt.

Das Format wird in der Eigendarstellung so beschrieben:

Die neue Sat.1-Doku begleitet die beiden Mitarbeiter der Kreisverwaltung Offenbach bei ihrer täglichen Arbeit. Das eingespielte Team heftet sich an die Fersen von mutmaßlichen Hartz IV-Betrügern: Sie ermitteln „undercover“ im In- und Ausland und kennen alle Tricks.

Die Rollen sind klar verteilt: Der der „eher ruhige, souveräne Kollege Helge Hofmeister“ schnüffelt ungeniert in der Privatsphäre von Hartz4-Empfänger_innen, die ihr Elend zu mindern versuchen, während die „temperamentvolle, geradlinige Helena Fürst“ sie „gnadenlos gerecht“ zurück in die Scheiße tritt.

So verweigern die beiden „Sozialfahnder“ in dem folgenden Ausschnitt einer alleinerziehenden Mutter mit einem dreijhrigen Kind eine Ersetzung der bereits auf dem Sperrmüll gelandeten verschimmelten Möbel. Weil sie aber erkennen, wie „dramatisch“ ihre Situation ist, geben sie sich so gnädig ihr ein DARLEHEN zu genehmigen, das sie in monatlichen Raten zurückzuzahlen habe:

Helena Fürst mag ihre Arbeit. Im Interview auf der Homepage zur Serie sagt sie:

Wir hatten und haben gemeinsam viel Spaß und es steckt viel Liebe und Arbeit von uns allen in dieser Serie.

Bei so viel Zynismus schafft es auch ein Christian Ulmen nicht mehr, die Menschenverachtung satirisch zu überspitzen. Bei seinem Charakter „Alexander von Eich“, bekannt aus „Mein neuer Freund“, reicht es mit der Pseudo-Reality-Soap „Alexander von Eich hilft“ doch nur zu einem blassen Abklatsch der Realität: Link.

Alptraum im deutschen Blätterwald:
Der „Kaninchen-Killer“ geht um

Vorbemerkung: Wer in diesem oder anderen Beiträgen Ähnlichkeiten zu Texten in anderen Medien findet, darf sie behalten. Wenn, dann habe ich da nur bei mir selbst geklaut. Alle im Original englischen Zitate sind übersetzt.


Bildquelle: BBC News

Es gibt Orte im Ruhrgebiet, die aussehen, als kämen sie direkt aus einem deutschen Märchen. Aber hier entwickelt sich ein Alptraum, der Angst in der Gemeinde verbreitet.

So beginnt ein augenzwinkernder Bericht von BBC News über eine abstruse Serie von Tiertötungen in den vergangenen Monaten. 30 Kaninchen soll ein_e noch unbekannte_r Täter_in in den vergangenen Monaten aus ihren Außen­gehegen entführt und enthauptet haben.
„Er füllt das Blut vielleicht in eine Box oder eine Flasche und bringt es weg. Und den Kopf auch.“ So schildert Polizeisprecher Volker Schütte in echt deutschem Englisch das Vorgehen des „Killers“ gegenüber BBC.

Der Beitrag der britischen Reporter_innen darf durchaus als ironischer Seitenhieb nicht nur auf deutsche Befindlichkeiten, sondern vor allem auch auf deren Niederschlag im medialen Blätterwald verstanden werden. Die selten dämliche Bezeichnung „Kaninchen-Killer“ wurde zum stehenden Begriff in den diversen Lokal- und Boulevardblättchen, die damit offenbar ihr Sommerloch zu stopfen versuchten. Dabei zitierten sie zwecks Dramatisierung gerne diverse abgedrehte Tierfreunde, die sich mit wahrer Leidenschaft einer der liebsten Volkssportarten der Deutschen widmeten: Abwegige Theorien über blutrünstige Verschwörungen aufstellen.

So heißt es in einem Artikel zum Thema von der Westdeutschen Zeitung:

Für Erika Scheffer, Vorsitzende des Dortmunder Tierschutzvereins, steht fest: „Das waren Perverse, die das Blut für Satansmessen verwenden.“

Im Internet, wo zugegeben mit ein paar Minuten Suchmaschinen-Recherche ausnahmslos jeder Blödsinn zu finden ist, geben sich deutsche Kaninchen-Liebhaber deutlich zwangloser ihren Fantasien hin. Zum Beispiel in einem Forum, das sich mit der Behauptung „Wir retten Kaninchen“ bewirbt. An „Islamisten und Juden“ denkt dort ein gewisser Flocke – wegen der „Art (…) des Schlachtens“. Auch bei Sylke funktionieren die bekannten Reflexe gut:

Solche Typen müssten echt härter bestraft werden, wenn sie die überhaupt bekommen.

Weder sind „die Typen“ (Woher kennt sie denn deren Geschlecht? Verdächtig …) gefasst, noch weiß Sylke vermutlich, was für eine Strafe ihnen in diesem Fall blühen würde. Wie auch der gute Obama weiß, ist dem aufgebrachten Mob eben prinzipiell alles unter Todesstrafe zu wenig, um „das volle Ausmaß der Empörung zum Ausdruck zu bringen“ (Zitat inkl. Zusammenhang aus dem Buch zu seiner Wahlkampagne).

Oft und gerne wird bei der Polizei über Per­sonalmangel geklagt, für diesen Fall hat sie offenbar eine mehrköpfige Sonderkommission gebildet. Außerdem hat auch Team Green eine äußerst schlüssige Theorie anzubieten: „Die Polizei befürchtet, der Killer könnte vom Töten von Kaninchen zum Töten von Menschen übergehen.“ (BBC)

Hier geht es zum Video von BBC: >>Link
Und hier zum entsprechenden Text: >>Link

Propagandaschlacht per Grafikprogramm

Wer die Medienberichterstattung zu seinen Gunsten steuern will, sollte sich wohl besser etwas geschickter anstellen als im Moment die Revolutionsgarde im Iran. Nicht nur, dass sie bei ihrem Muskelspiel per Raketentest wohl ein bisschen mit der Reichweite übertrieben haben:

General Hossein Salami, head of the Revolutionary Guards Air Force, claimed on Iranian television that a Shahab-3 long-range ballistic missile had been tested, which is capable of traveling longer distances, with greater accuracy, and with a larger payload.

„Our finger is always on the trigger, and our missiles are always ready to launch,“ he said.

However, Uzi Rubin, who was a program director of Homa, under which Israel developed the Arrow anti-missile system, is convinced that this was not a new version of the Iranian ballistic missile.

„From what I saw, this is an old version of the Shahab-3, and contrary to their claims, it is not capable of reaching 2,000 kilometers, only 1,300 kilometers,“ he said yesterday.

Rubin raised the possibility that a version of Shahab-3 with a 2,000 km range has still not been tested or is still not operational.

Quelle: „Haaretz Daily

Auch beim Bildmaterial wurde offensichtlich nachgeholfen, um zu vertuschen, dass eine der Raketen nicht plangemäß gestartet war. Dumm nur, dass sich auf der Internetseite der staatlichen Propagandaplattform „Sepah News“ neben einem gefälschten auch ein authentisches Bild von der ganzen Sache findet (mindestens bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags gegeben):

Ein Original …
Original

… und eine Fälschung
Fälschung

Bis die Geschichte aufgeflogen war, war das Bild allerdings schon über die Nachrichtenagentur AFP um die Welt gegangen und in etlichen großen internationalen Medien veröffentlicht worden.

Zum Beispiel bei denen:

Zeitungen mit dem gefälschten Bild
Bildquelle: New York Times

Update: Am Samstag, den 12.7., wurde das manipulierte Bild von der Website „Sepah News“ genommen – also erst zwei Tage nach dem Bekanntwerden der Fälschung. Was für Stümper …

Is this bass really strong enough?

Die Produktionswoche ist rum und es brechen erstmal entspanntere Tage an – Grund genug zum Feiern:

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