Jerusalem …

Wenn auch noch nicht angekommen, so bin ich doch wenigstens da. In Jerusalem, für den Anfang. Zu erzählen gäbe es viel, aber ich muss meine Eindrücke erstmal verarbeiten. Vielleicht bin ich auch einfach zu faul. Jedenfalls beschränke ich mich erstmal auf ein paar kommentierte Bilder.

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Abflug


Ohne Worte.


Blick auf die Altstadt vom Dach eines Hauses. Das typische Äußere der Gebäude liegt zu einem erheblichen Teil an der Verwendung des „Jerusalem-Steins“ (der heißt wirklich so).


Durch die Fußgängerstraßen im muslimisch-arabischen Viertel schieben sich nach dem Gottesdienst in der Al-Aqsa-Moschee Unmengen an Menschen.



An Ständen und in Läden gibt es Unmengen an günstigen und gut schmeckenden Früchten und Gewürzen, aber auch Kleidung und jeder Menge Krempel.


IDF-Soldaten in der Altstadt. Kein ungewöhnliches Bild an diesem militarisierten Ort, wobei die Polizei noch deutlich präsenter ist. In den vergangenen Tagen sind mir immer wieder Soldat_innen begegnet, die auch in ihrer Freizeit wie selbstverständlich Maschinenpistolen tragen.

P.S.:
Der Kollege Lipstick.Israel schreibt von einem gemeinsamen Erlebnis: >>Link. Für seine Formulierungen und seine Rechtschreibung kann ich nichts.